Geschlechtliche Vielfalt in der psychotherapeutischen und beratenden Versorgung
Herzliche Einladung zum DGSF-Fachtag in Kooperation mit dem ISTB Berlin und dem ISTB Rhein-Main (online)!
Geschlechtliche Vielfalt in der psychotherapeutischen und beratenden Versorgung – trans* und nicht-binäre Personen und ihre Angehörigen
Die psychotherapeutische Arbeit mit trans* und nicht-binären Personen erfordert eine reflektierte Haltung, aktuelles Fachwissen sowie eine Sensibilisierung für gesellschaftliche und strukturelle Herausforderungen. Unser Fachtag bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Einführung in zentrale Aspekten der Arbeit mit Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen.
Inhalte des Fachtags:
- Einführung in das Thema: Psychotherapeutische Arbeit mit trans* und nicht-binären Personen – aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
- Paradigmenwechsel in Haltung und therapeutischer Arbeit: Ansätze aktiver Entpsychopathologisierung
- Wechselwirkungen zwischen Pathologisierung, Diskriminierung und Diagnostik: Reflexion psychologischer und gesellschaftlicher Dynamik
- Überblick zu rechtlichen und medizinischen Angleichungsmöglichkeiten: Welche Optionen gibt es? Was ist zu beachten?
- Zentrale Aussagen der wissenschaftlich-medizinischen Leitlinien: Ansprache, Kontaktgestaltung, Therapieplanung, Indikationsstellung und informierter Einwilligung
- Spezifika in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Entwicklungspsychologische und systemische Perspektiven
- Anregungen zur therapeutischen und beratenden Haltung: Reflexion und Praxisbeispiele
Referentin:
Mari Günther (sie), weiß, trans*weiblich, systemische Therapeutin, in eigener Praxis mit den Schwerpunkten (De)Transitionsbegleitung, Familien mit trans* und nicht-binären Kindern, Polybeziehungen, Fachreferentin für Gesundheitsversorgung und Beratungsarbeit im Bundesverband Trans*, Beraterin für TransInterqueer, Lehraufträge an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Psychotherapie.
Zum Veranstaltungsflyer
Geschlechtliche Vielfalt in der psychotherapeutischen und beratenden Versorgung
online/weltweit
ISTB Berlin
Herzliche Einladung zum DGSF-Fachtag in Kooperation mit dem ISTB Berlin und dem ISTB Rhein-Main (online)!
Geschlechtliche Vielfalt in der psychotherapeutischen und beratenden Versorgung – trans* und nicht-binäre Personen und ihre Angehörigen
Die psychotherapeutische Arbeit mit trans* und nicht-binären Personen erfordert eine reflektierte Haltung, aktuelles Fachwissen sowie eine Sensibilisierung für gesellschaftliche und strukturelle Herausforderungen. Unser Fachtag bietet eine wissenschaftlich fundierte und praxisnahe Einführung in zentrale Aspekten der Arbeit mit Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen.
Inhalte des Fachtags:
- Einführung in das Thema: Psychotherapeutische Arbeit mit trans* und nicht-binären Personen – aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen
- Paradigmenwechsel in Haltung und therapeutischer Arbeit: Ansätze aktiver Entpsychopathologisierung
- Wechselwirkungen zwischen Pathologisierung, Diskriminierung und Diagnostik: Reflexion psychologischer und gesellschaftlicher Dynamik
- Überblick zu rechtlichen und medizinischen Angleichungsmöglichkeiten: Welche Optionen gibt es? Was ist zu beachten?
- Zentrale Aussagen der wissenschaftlich-medizinischen Leitlinien: Ansprache, Kontaktgestaltung, Therapieplanung, Indikationsstellung und informierter Einwilligung
- Spezifika in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Entwicklungspsychologische und systemische Perspektiven
- Anregungen zur therapeutischen und beratenden Haltung: Reflexion und Praxisbeispiele
Referentin:
Mari Günther (sie), weiß, trans*weiblich, systemische Therapeutin, in eigener Praxis mit den Schwerpunkten (De)Transitionsbegleitung, Familien mit trans* und nicht-binären Kindern, Polybeziehungen, Fachreferentin für Gesundheitsversorgung und Beratungsarbeit im Bundesverband Trans*, Beraterin für TransInterqueer, Lehraufträge an verschiedenen Ausbildungsinstituten für Psychotherapie.
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