Systemischer Forschungspreis – Preisträgerinnen 2026
Laura Stach und Lina Nagel sind Preisträgerinnen des gemeinsamen Forschungspreises 2026 von Systemischer Gesellschaft und DGSF. Ausgezeichnet wurden zwei Dissertationen. Die Preisvergabe erfolgte im April in Berlin.
Laura Stach und Lina Nagel sind die Preisträgerinnen des gemeinsamen Forschungspreises 2026 von Systemischer Gesellschaft und DGSF. Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Systemischen Gesellschaft am 24. April 2026 in Berlin wurden die herausragenden Arbeiten "Haltung ist alles, ohne Haltung ist alles nichts - Eine qualitative Studie zur systemischen Haltung in gemeinsamen Wohnformen für Mütter/Väter und Kinder“ von Laura Stach sowie "Die Kybernetik der Unternehmerfamilie - Ein Theorieangebot zur Erfassung eines besonderen Sozialsystems mit dem Fokus auf Konfliktdynamiken und Kommunikationsmuster basierend auf der Epistemologie der Kybernetik 2. Ordnung" von Lina Nagel ausgezeichnet.
Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Mit dem Preis zeichnen die beiden systemischen Verbände Arbeiten aus, die einen innovativen Beitrag zur Weiterentwicklung systemischer Forschung leisten.
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Bild: Die Preisträgerinnen Laura Stach (links) und Lina Nagel (rechts)
(js)

