Netzwerk Sozialarbeit - aktiv im Verband (SaiV)
Herzliche Einladung zum Zoom-Treffen!
Wir halten Sie auf dem Laufenden! Hier finden Sie aktuelle Informationen aus dem Verband, die neuesten Meldungen und Termine.
Herzliche Einladung zum Zoom-Treffen!
Der Verbandsrat lädt alle DGSF-Mitglieder zum Online-Austausch ein!
Herzliche Einladung zum Präsenz-Regionalgruppentreffen in Oldenburg!
Herzliche Einladung zu Modul 6 der Gründungsreihe für Systemiker*innen!
Herzliche Einladung zum Treffen im November 2026!
Der Verbandsrat lädt alle DGSF-Mitglieder zum Online-Austausch ein!
Im November holt die DGSF im Vorfeld der Mitgliederversammlung am 28. November 2026 (in Heidelberg und online) erneut ein Meinungsbild zu den eingereichten Beschlussvorlagen per Online-Befragung ein. Einladungen zur Teilnahme an der Online-Befragung wurden am 3. November versendet.
Die neue Ausgabe der DGSF-Intern ist erschienen. Sie blickt auf das Verbandsjahr 2025/2026 zurück und enthält Berichte von allen Aktiven, Gremien, Gruppen und den vielfältig Engagierten in der DGSF.
Anlässlich der Beratungen zum Bundeshaushalt 2027 fordert der Ratschlag Kinderarmut in einem Appell mit 71 unterzeichnenden Organisationen und Einzelpersonen aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft, darunter die DGSF, die Zukunftschancen junger Menschen zu sichern und Jugendarmut wirksam zu bekämpfen.
In einer aktuellen Stellungnahme wendet sich die DGSF gegen Streichungen und Kürzungen der psychosozialen queeren Infrastruktur in Deutschland. Der Verband fordert, die Finanzierung der Unterstützungsangebote zu sichern, anstatt bei besonders schutzbedürftigen Gruppen zu sparen.
Am Dienstag, 24. November 2026, gestalten Naomi Fuchs und Oliver Bayer von Oberlin das nächste Happy Häppchen "Entwicklungszielkreis – eine Methode zur Partizipation in der Hilfeplanung".
Ein breites Fachbündnis aus 22 Verbänden und Organisationen wendet sich - auf Initiative und durch Koordination der DGSF und der Kinderschutz-Zentren - gegen eine geplante Änderung des Kinder- und Jugendhilferechts (§ 8a SGB VIII). Gefordert wird, auf eine verbindliche Anrufung des Familiengerichts bei der Ablehnung von Hilfen durch Erziehungsberechtigte zu verzichten. In einem gemeinsamen Zwischenruf warnt das Bündnis vor erheblichen fachlichen und verfassungsrechtlichen Folgen.