Changetagung 2026 - Verspielte Freiheit in Organisationen
Am 29./30. Januar 2026 fand in Basel zum 10. Mal die Changetagung statt – Ein Jubiläum mit dem Fokus auf: Verspielte Freiheit in Organisationen – In Autonomie und Verantwortung Zukunft gestalten.
Rückblick auf die Changetagung 2026
An zwei Veranstaltungstagen hatten Teilnehmende während 6 Keynotes, 10 Panels und 16 doppelt durchgeführten Workshops im Rahmen der Changetagung die Gelegenheit, gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Gestaltungsfreiheit zu werfen!
Programm der Changetagung 2026 mit Beteiligung aus den Reihen der DGSF
Die Programmpunkte der Changetagung sind in einem Flyer übersichtlich zusammengefasst oder hier im Detail einzusehen. Auch aktive Akteur*innen aus den Reihen der DGSF zählten zu den Vortragenden:
Panels:
- Prof. Dr. Heiko Kleve – Vom Ego zur Relation – Eine Ethik zur systemischen Freiheit in sieben Imperativen
- Dr. habil. Barbara Kuchler (Kontext Herausgeberin) – „Leb deinen Traum!“ Die Schattenseite der Freiheit, zu werden, was man will
- Torsten Groth & Timm Richter – Freiheit und Struktur – Von der Trennung des Verbundenen zur Verbindung der Getrennten
- Dr. Jakob Bickeböller (Fachreferent FBIII) – „Arbeit, die wir wirklich, wirklich wollen!“ New Work – ein Rationalitätsmythos?
Workshops:
- Maurice Malten & Peter Wattler-Kugler (Fachgruppe SCO) – Organisationsaufstellung: Freiheit & Verantwortung (er)spüren
- Simone Maier-Hanemann – Wer gibt den Ton an und wer den Takt vor?
Alle Informationen zur Veranstaltung auf der Veranstaltungsseite.
Die Changetagung ist eine Kooperation zwischen der DGSF und dem Team von Prof. Dr. Olaf Geramanis der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Sie hat sich seit 2008 als interdisziplinäres Forum für den reflektierten Diskurs etabliert. Sie bringt Fach- und Führungskräfte aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zusammen, die den Perspektivwechsel und den Transfer zwischen Theorie und Praxis schätzen. Der wechselseitige Wissensaustausch zwischen Forschung, Lehre und Praxis fördert die gemeinsame Weiterentwicklung relevanter Fragestellungen. Zentrale Leitlinie der Tagung ist ein hoher Qualitätsanspruch.

