Suchergebnisse
14 Ergebnisse gefunden
Sortieren nach:
Einladung zum Runden Tisch zu Gesundheitsförderung und Prävention
Nach unserem ersten Austausch Ende Oktober 2025, zu dem die DGSF und die SG gemeinsam eingeladen haben, möchten wir den nächsten Schritt mit euch gehen. Wir laden euch herzlich zu einem zweiten Treffen zum Thema „Systemische Perspektiven in Gesundheitsförderung und Prävention stärken“ ein.
Bürgergeldreform macht Gesellschaft kränker
Die DGSF unterstützt als Mitglied des Bündnisses #GesundheitUnteilbar den Aufruf gegen die geplante Bürgergeldreform, weil verschärfte Sanktionen und soziale Ausgrenzung die Gesundheit vieler Menschen gefährden und grundlegenden Prinzipien systemischer Arbeit widersprechen.
Trauma: Folgen und der Umgang damit - systemische Zugänge
Die neue Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung ist kürzlich erscheinen. Die Fachbeiträge drehen sich diesmal rund um das Thema "Trauma: Folgen und der Umgang damit - unterschiedliche systemische Zugänge".
Gleichstellung systemisch denken und strukturell handeln
Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags haben der Vorstand, Aufsichtsrat und die Fachreferent*innen der DGSF eine Stellungnahme verfasst.
Mitgliederbefragung: DGSF entwickelt Verband intersektional weiter
Die DGSF lädt ihre Mitglieder zur Teilnahme an einer anonymen Umfrage ein. Ziel ist es, intersektionale Perspektiven im Verband stärker zu berücksichtigen und die eigenen Strukturen sowie Angebote weiterzuentwickeln.
Weniger Geld für Psychotherapie, trotz steigender Nachfrage
Trotz steigender Nachfrage sinken die Vergütungen für zentrale Gesprächsleistungen in der ambulanten Psychotherapie. Die DGSF warnt in ihrer aktuellen Stellungnahme vor Risiken für Patient*innen, Familien und die Stabilität des gesamten Versorgungssystems.
Bitte um Mitzeichnung: "Keine Sanktionen gegen psychisch Kranke!"
Die geplante Bürgergeldreform verschärft Sanktionen bis hin zur kompletten Leistungsstreichung – mit schweren Folgen für Menschen mit psychischen Belastungen und ihre Familien. Deshalb warnt die DGSF vor zusätzlichen Risiken für Gesundheit und Kindeswohl und hat den Aufruf des Bündnis KipsFam „Keine Sanktionen gegen psychisch Kranke!“ mit initiiert.
Armut im Fokus - Politik im Dialog mit Betroffenen
Das "Treffen der Menschen mit Armutserfahrung" der Nationalen Armutskonferenz fand Anfang November in Berlin statt. Armutsbetroffene aus ganz Deutschland kamen zusammen, um sich für ihre Rechte einzusetzen. Auch die DGSF war vor Ort vertreten.
Systemische Paartherapie weiterdenken: Fachtag zu Fort- und Weiterbildungsfragen
Was macht systemische Paartherapie heute aus – in Theorie, Praxis und Lehre? Welche Kompetenzen zeichnen gute Paartherapeut*innen aus? Und wie lässt sich Paartherapie zeitgemäß, vielfältig und wirkungsvoll vermitteln? Diesen Fragen widmete sich der Fachtag zu Fort- und Weiterbildungsfragen im Rahmen der DGSF-Frühjahrstagung am 22./23. März 2026 in Remscheid.
Lernen, reflektieren, vernetzen - "DGSF-Space" eröffnet
Die DGSF startet mit der Tupokademie und DE_CONSTRUCT ein Kooperationsprojekt zur intersektionalen Strukturentwicklung. Ziel ist es, den Prozess zu gestalten, verbandsinterne Strukturen machtkritischer und diskriminierungssensibler auszurichten.
Politik, Psychiatrie und darüber hinaus
Die neue Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung ist kürzlich erscheinen. Die Fachbeiträge drehen sich diesmal rund um das Thema "Politik, Psychiatrie und darüber hinaus". Johannes Herwig-Lempp erläutert in seinem Beitrag: "systemisch ist politisch".
Psychotherapeutische Weiterbildung: Warnung vor struktureller Unterfinanzierung
Mit dem BEEP-Gesetz erkennt die Bundesregierung erstmals die Finanzierungsprobleme in der psychotherapeutischen Weiterbildung an. Der Gesprächskreis II (GK II), dem auch die DGSF angehört, begrüßt diesen Schritt, mahnt jedoch dringende Nachbesserungen an.
"Dritter Raum" – rassismuskritischer Austausch für Systemiker*innen
Die DGSF bietet am 12. März 2026 einen Online-Austauschraum für Systemiker*innen, deren Erfahrungen und Zugehörigkeiten sich nicht eindeutig als BIPoC oder weiß einordnen lassen. Im „Dritten Raum“ können Mehrfachzugehörigkeiten, Rassismuserfahrungen und Machtverhältnisse reflektiert werden – ohne Rechtfertigungsdruck und mit professionellem Fokus auf Selbst- und Praxisreflexion.
Bundesweite Umfrage zu Diskriminierung gestartet
Eine aktuelle Umfrage zum Thema Diskriminierung in Deutschland soll zeigen, wie Benachteiligung Gesundheit und Teilhabe beeinflusst. Sie bietet Systemiker*innen die Möglichkeit, ihre Perspektiven in die gesellschaftliche Debatte einzubringen. Bis Ende Februar ist eine Teilnahme möglich.
